Der eine oder andere hat es bemerkt – aber viele sind erst später dazugekommen und wissen eigentlich gar nicht dass dieser Blog für Automobilverkäufer bereits zwei Jahre alt ist…

Als ich im April 2012 diesen Blog ins Leben rief und die ersten Artikel schrieb wusste ich eigentlich gar nichts über die Erstellung von Artikel oder den gewünschten Inhalten oder was eigentlich den Leser wirklich interessieren könnte.

Nun habe ich mir aufgrund der Blogparade von Mirko Lange zum Thema: “Geiler Content – aber wie geht das?” mal die Zeit genommen und mal nicht über die Themen über die ich normalerweise hier im Blog schreibe zu schreiben, sondern um meine Motivation die hinter dem Schreiben von solchen Artikeln steckt.

Der Blog und Ihr, die Leser treiben mich immer wieder an!

Natürlich ist nach-wie-vor die größte Antriebskraft zum Schreiben der Artikel das tägliche Leben als Automobilverkäufer mit all seinen Facetten und all seinen unverständlichen Auswüchse da draußen – aber das darf und werde ich auch nie vergessen seid auch Ihr, die Leser, eine der treibenden Kräfte, die mich immer wieder vor die Tastatur bringen. Eure Zugriffe, Kommentare, Email und Facebook-Nachrichten sind es tagtäglich die mich immer wieder fordern, aber mir auch zeigen dass dieser Blog und sein Inhalt wirklich gelesen wird – dass ich mit dem was ich schreibe sehr oft ins Schwarze treffe und dass es da draußen anscheinend mehrere Verkäufer gibt die Dinge so wie ich erleben oder aber auch sehen.

Toll sind natürlich auch die kontroversen Ansichten und teilweise gänzlich andere Sichtweisen von anderen „Leidensgenossen“ die auch mir immer wieder zeigen dass es auch anders gehen kann wenn man nur will.

Wie ich zu meinen Themen komme:

Wenn Mirko Lange nun in seiner Blogparade fragt wie „geiler Content“ in diesem Blog entsteht so kann ich ihm auch heute noch berichten, dass ich mir vieles, über das ich hier im Blog berichte bereits irgendwo mal aufgeschrieben habe, stichpunktartig in kurzform. Ich hab eine Art „Stoffsammlung“ die ich mir in meinem Iphone immer wieder erweitere, durchlese, selektiere und die natürlich auch immer wieder von anderen Neuigkeiten, Entwicklungen oder aktuellen Erlebnissen über den Haufen geworfen wird.

Ich denke mir einfach: wenn es mich interessiert, dann wird es das auch andere interessieren – und oftmals sind natürlich bereits vor einem Artikel schon diverse Gespräche mit den „eigenen“ Kollegen und denen von anderen Marken vorausgegangen – ab-und-zu aber auch nicht, das erkenne ich dann daran, dass mich Kollegen mit „Franks“ Blogbeitrag konfrontieren… 😉 und ich einen Artikel als Facebook-Link als Empfehlung bekomme.

Welches Konzept habe ich beim Schreiben: enrlich: keins!

geiler-contentIch sitze beim Schreiben eigentlich nie vor einem weißen Blatt und starre in die Luft auf der Hoffnung nach einer Eingebung, sondern weiß in dem Moment in dem ich mich hinsetze bereits was bzw. über was ich schreiben will und dann schreib ich einfach – so „aus mir heraus“ ohne ein großes Konzept, ohne irgendwelche SEO-Keywords oder sonstigen Schnick-Schnack. Das kann ich auch gar nicht – ich bin kein Internet-Schreiber – ich bin immer noch Automobilverkäufer der einfach ab und zu entweder Einblicke, Ausblicke oder Hintergründiges über seinem Job, den ich immer noch als einen der „Geilsten Jobs der Welt“ empfinde, zu berichten hat – nicht mehr aber auch nicht weniger. Für das was nach dem Schreiben eines Artikels kommt habe ich ein Team von Spezialisten die nicht nur diesen Blog technisch betreiben sondern die Artikel auch so aufbereiten dass nicht nur ich und ihr die Artikel gut findet, sondern die Artikel auch in den Suchmaschinen gut gefunden werden.

Heraussprudeln von Themen und Text

Dieses Heraussprudeln von irgendwelchen Themen ist es wahrscheinlich auch was mir nach-wie-vor sehr viel Spass bringt, denn ich habe beim Schreiben zwar schon Euch, die Leser als Zielgruppe meiner Artikel vor Augen, aber ich schreibe bewusst die Artikel auch so dass es nicht nur Automobilverkäufer lesen können und vermeide wo es nur geht unsere Verkäufer-eigenen Floskeln. Ich bin für eine klare Ansprache und genau das versuche ich auch immer im Blog zum Ausdruck zu bringen – manchmal gelingt es mir besser, manchmal schlechter – aber ich bin stolz auf jeden einzelnen Artikel zumal ich es dadurch mittlerweile geschafft habe (wie ich finde) dass unser Job mit anderen Augen gesehen wird wenn man diesen Blog hier mal gefunden und sich ein wenig eingelesen hat – sowohl bei uns, den Autoverkäufern, aber auch bei vermeintlichen Neu- und Seiteneinsteigern die sich damit beschäftigen diesen sicherlich „Geilen Beruf“ in Zukunft machen zu wollen – oder aber bei dem einen oder anderen Kunden oder Auto-Interessierten der sich zunächst „verirrt“ hatte oder der Hintergrundinformationen zum Thema „Automobilverkäufer“ finden wollte.

Geiler Content: Meine Definition

Deshalb bin ich der Meinung dass nahezu jeder meiner Artikel „Geiler Content“ ist – der eine mehr der andere weniger und natürlich schwankt auch die Zielgruppe – denn genauso wie wir Menschen verschieden sind, ist auch die Tätigkeit als Automobilverkäufer unterschiedlich – von Mensch zu Mensch, von Autohaus zu Autohaus und natürlich aber auch von Automarke zu Automarke.

Und auch wenn das eine oder andere Thema im Blog vielleicht nicht die Masse anspricht, eines haben alle Artikel gemein:

Sie sind von mir mit viel Leidenschaft, Herzblut und Liebe geschrieben worden, jeder einzelne – und ich persönlich stehe zu jedem einzelnen Buchstaben den ich geschrieben habe – damals vor über zwei Jahren und auch heute – denn nur so, und das ist meine Definition zur aufgeworfenen Frage der Blogparade: “Geiler Content – aber wie geht das?” – kann überhaupt geiler Content entstehen – also eigentlich wie im richtigen Leben:

Nur wenn man etwas tut was man gerne macht, dann wird’s was!

In diesem Sinne – auf die nächsten zwei Jahre im Automobilverkäufer-Blog

Euer Frank

 

Bildquelle: PeterFranz / pixelio.de