Nachwuchsverkäufer – nach der Ausbildung kommt schnell die Ernüchterung

//Nachwuchsverkäufer – nach der Ausbildung kommt schnell die Ernüchterung

Nachwuchsverkäufer – nach der Ausbildung kommt schnell die Ernüchterung

In den letzten Tagen, auch aufgrund meines Artikels zum Thema Nachwuchsverkäufer im Autohaus haben mich mehrere Email erreicht die ein recht tristes Bild zeigen. Viele ehem. Nachwuchsverkäufer sind frustriert, fühlen sich alleine gelassen und lamentieren über viele Dinge.

Frust statt Lust auf Autos verkaufen

Die Emails die mich erreichten zeigten immer wieder das gleiche Schema – ein Nachwuchsverkäufer wird mit viel TamTam eingestellt – ihm werden die Verdienstmöglichkeiten nach der Ausbildung in einem 6-stelligen Bereich als absolut machbar offeriert, oftmals sind die Nachwuchsverkäufer sogar bereit während dieser „Ausbildung“ auf einen größeren Teil ihres bisher gewohnten Einkommens in ihrem „alten“ Job zu verzichten (klar bei den 6-stelligen Aussichten) und einen Umzug zu machen. Sie verzichten somit also zum Wohle der Karriere und Einkommensentwicklung auf die Nähe zur Familie und zum sozialen Umfeld, nehmen Belastungen wie Wochenendheimfahrten, Wochenendbeziehungen etc. auf sich.

Lieferzeiten, kaum Kunden

Nach der erfolgreichen ZdK-Prüfung zum zertifizierten Automobilverkäufer – die ja bekanntlich dem Unternehmen und dem Hersteller einen größeren Betrag kostet werden genau diese Leute die man teuer ausgebildet hat und die lt. Assessmentcenter ja verkäuferisches Talent mitbringen – oftmals sehr alleine gelassen. Die finanzielle Situation verschlechtert sich dramatisch, denn, gerade fertig mit der Qualifizierung erhalten diese ehemaligen Nachwuchsverkäufer gerade mal noch Fixum plus Garantieprovision – und nachdem ja Lieferzeiten, Kaufzurückhaltung und kaum Stammkunden als neuer Verkäufer die dominierenden Themen hierbei sind fallen diese Verkäufer schnell in ein tiefes Loch! Die Bugwelle die 2-3 Monate mit Garantieprovision auslösen, kann man heutzutage über das Jahr als „frischer“ Verkäufer nicht mehr einfangen und schiebt sie so das ganze Jahr vor sich her – arbeitet also lediglich für Fixum + Garantieprovision…

2-3 Jahre um Fuss zu fassen

Ich kann und mag nicht verstehen, wie es sein kann, dass man zunächst für viel Geld wirklich gute Leute ausbildet um sie nach der Ausbildung ausbluten zu lassen… – zumal doch mittlerweile jeder weiß dass ein Verkäufer ca. 2-3 Jahre benötigt um im Neuwagenbereich nachhaltig (!) Fuß zu fassen. Viele berichteten mir auch in den Emails, dass für sie eigentlich gar keine freie Stelle vorhanden war und sie halt nun auch noch (zum Wohle der anderen Ladenverkäufer) im Laden mitverkaufen sollen – na toll – da wird also dann der Kuchen nochmal um ein Stück mehr geteilt.

Frust pur

nachwuchsverkäufer frustIch selbst habe auch schon von ehemaligen Nachwuchsverkäufern gehört die nun ihre Lebensversicherung auflösen mussten, damit sie sich finanziell über Wasser halten können – keine Seltenheit übrigens – wie ich auf Nachfrage dann erfahren habe.

Diese Frustration die dadurch entsteht dass die gerade fertig zertifizierten Verkäufer nun also nichts bis sehr wenig verkaufen, und das Garantiegehalt vorne und hinten nicht reicht um die normalen Dinge des Lebens bestreiten zu können sind natürlich der ideale Nährboden für Headhunter!

Headhunter und Mitbewerb freut´s

Andere Autohäuser aus der Region, die vielleicht wirklich Bedarf an einem zertifizierten Verkäufer haben wissen mittlerweile über die extrem hohe Frustration der soeben fertig gewordenen Nachwuchsverkäufer und nutzen dies für Ihre Bedarfe. Nicht selten wird so ein teuer ausgebildeter Verkäufer noch innerhalb des ersten Jahres nach seiner Zertifizierung „fahnenflüchtig“ – und für seinen neuen Arbeitgeber ist dies durchaus eine lohnende Sache – denn es reicht dem frustrierten Verkäufer für die nächsten 24 Monate monatlich 1.000.—Euro mehr zu geben als er derzeit mit Fixum und Garantieprovision erhält – und für diesen Aufpreis von 24.000.—Euro erhält er einen komplett fertigen, und dann auch sicher wieder motivierten Verkäufer mit einer Top-Ausbildung.

 

By |2014-04-01T08:26:10+00:0020.12.2012|Nachwuchsverkäufer Juniorverkäufer|46 Comments

About the Author:

Mein Name ist Frank* ich bin 39 Jahre alt und zertifizierter Automobilverkäufer. Seit nunmehr 17 Jahren verkaufe ich Automobile im Premiumsegment, Hier im Blog schreibe ich über meine persönlichen Erlebnisse und Ansichten. (*Name wurde geändert)

46 Comments

  1. Marc 20. Dezember 2012 at 08:25 - Reply

    Aber Herr XY! Bei uns gibt es nach oben keine Gehaltsgrenzen – Jeder(Verkäufer) darf bei uns so viel verdienen wie er möchte! Das mag für manche ungalublich klingen, aber selbst mit einem Durchschnitt von ca. 8-10Einheiten im Monat ist mein Garantiegehalt dieses Jahr zwei mal drüber gewesen. Vielleicht habe ich einfach ein zu hohes Garantiegehalt? Hmmm… Vielleicht ist es heut zu Tage für die meisten Verkäufer einfach gar nicht mehr möglich Geld zu verdien da die MArgen immer weiter gecrückt werden?! Beispiel Golf7 – 1 Monat offiziell auf dem Markt – EU-FZG sofort verfügbar 25%! Woher soll ich denn dann noch die Lust herkriegen für diesen Job?

  2. Victor 20. Dezember 2012 at 10:21 - Reply

    Wie ich bereits im „Nachwuschverkäufer im Autohaus“ Artikel kommentiert habe:
    „Die Eignungsfeststellung finde ich notwendig, schliesslich muss man den Job bis zum Rentenalter durchhalten können. In Anbetracht der langen Arbeitszeiten, des Internethandels und der Wirtschaftslage, ist es ein harter Weg.“

    Wenn man nicht in der Lage ist aktiv neue Kunden zu gewinnen (Außendienst, etc.), dann kann man den Job schlicht und ergreifend vergessen. Im Autohaus rumsitzen und hoffen, dass einem die Kunden in den Schoß fallen, ist fatal.

    Erfüllt der Verkäufer nicht die Ziele aus der Verkäuferbesprechung, dann darf der nächste sein Glück versuchen.

    • Frank 20. Dezember 2012 at 10:29 - Reply

      @Viktor:
      Das was Du schreibst ist absolut richtig – man muss sich nur die Frage stellen WOHER ein „frischer“ gerade zertifizierter Verkäufer seine Kundschaft denn bekommen will – und… – wie schnell diese Kundschaft etwas kauft und vor allem auch was…

      Man kann sicherlich im Außendienst auf Kunden zugehen – also auf die gewerblichen natürlich – alles andere is tabu… – und diese gewerblichen Kunden ansprechen – AAAABER soooo schnell werde ich einem Kunden der mich nicht kennt, den ich nicht kenne und der u.U. die Marke nur von ganzseitigen Anzeigen aus der Zeitung kennt, nichts verkaufen können… – Aussendienst ist ein hartes Geschäft – gerade im Aussendienst zählt der Faktor Zeit – denn wenn ich weiß dass der Kunde noch 2 Jahre an die Marke XX gebunden ist (Leasing etc.) dann kann ich ihn zwar täglich kontaktieren, verkaufen werde ich aber nichts… – heißt im Umkehrschluß: Aussendienst benötigt Zeit um sich erfolgreich im Gebiet aufbauen und platzieren zu können… – mit Fixum + Garantieprovision für minimum zwei Jahre ein fragwürdiges, weil spassfreies Unterfangen.

      • Victor 20. Dezember 2012 at 10:48 - Reply

        Dass sind in der Tat ernsthafte Probleme, die sich der Nachwuchsverkäufer stellen muss. Es ist so, als wäre man Selbständig und sich in der Aufbauphase befindet. Mit dem Unterschied, dass man noch vom Verkaufsleiter unter Druck gesetzt wird. Heute gilt es mehr als je zuvor: Ohne Kontakte, nix los !

        • Frank 20. Dezember 2012 at 13:33 - Reply

          Ohne Kontakte, nix los !

          Hallo Victor, es redet sich so leicht – dass man „Kontakte“ benötigt… – AAABER WOHER will ein gerade eben frisch ausgelernter Nachwuchsverkäufer seine Kontakte bekommen? Ich könnte Dir nun auch die auf Statistik beruhende Tatsache rezitieren ausder man aus 1000 Kontakten innerhalb von 5 Jahren 10 Fahrzeuge verkaufen „kann“… – nicht zwangsläufig muss (!) – allerdings mag ich solche Hochrechnungen persönlich nicht, deshalb bin ich mal meine „potentiellen“ Kunden für 2013 durchgegangen – also Kunden deren Wiedermotorisierungszeitpunkt von mir für 2013 festgelegt wurde – entweder weil Leasing / Finanzierung ausläuft oder weil der Kunde dies mir persönlich gesagt hat, und per heute, also 2 Wochen vor dem Jahr 2013 kann ich Dir derzeit kumuliert 68 Kunden aufzählen – wobei eines klar sein dürfte: nicht alle 68 werden schlussendlich bei mir kaufen – ich kalkuliere mit 3/4-tel – also 51 Fahrzeuge… – mit anderen Worten entsprechen diese 51 Fahrzeuge (die erstmal verkauft werden müssen) so in Etwa dem Garantiegehalt bestehend aus Fixum und Garantieprovision…

          Wie also will soetwas ein „neuer“ Verkäufer der entweder neu im Gebiet, oder neu im Unternehmen, oder neu im Autohaus ist schaffen???

  3. Marc 21. Dezember 2012 at 08:35 - Reply

    Moin.

    Ihr geht allenernstes Kaltaquise betreiben??

    • Victor 21. Dezember 2012 at 10:36 - Reply

      Schaden tut es auf keinen Fall 🙂

  4. Frank 21. Dezember 2012 at 08:45 - Reply

    @Marc, also ich immer mal wieder – warum?

  5. Sandra 15. Januar 2013 at 11:56 - Reply

    Also ich persönlich kenne mich damit nicht aus, habe aber einen Neffen der erst vor knapp 5 Monaten seine Ausbildung abgeschlossen hat und gnaz ehrlich, der Druck der im Verkauf (gerade bei Autos) auf einen Verkäufer lastet ist schon etwas, das mir sehrrrr bedenklich vorkommt.

  6. hallodri 15. Februar 2013 at 14:48 - Reply

    Hallo Frank,

    ich bin erst heute auf diesen blog gestossen.
    Kompliment, deutchlicher kann man die Situation
    in den Betrieben nicht darstellen.

    Schade, dass dieser blog anscheinend relativ unbekannt ist und es kein Verkäuferforum gibt wo man sich austauschen kann.

    Der Würgegriff der Hersteller wird in allen Bereichen immer enger und belastender. Es macht keinen Spass mehr.

    • Frank 15. Februar 2013 at 15:39 - Reply

      Hallo hallodri,

      Danke für das Kompliment! Ich bemühe mich auch die Situationen wirklich realitätsnah darzustellen, nix zu beschönigen, aber auch nix zu dramatisieren!

      Das mit dem Verkäuferforum ist sicherlich mal ein Thema wenn sich mehr Verkäufer „trauen“ sich mit anderen auszutauschen… – derzeit ist ja schon innerhalb der Autohäuser „Krieg“ und ein kommunikativer, ehrlicher Austausch kaum möglich – und ich denke dieser Blog wird sicherlich noch irgendwann ein Forum erhalten… – danke für den Hinweis!

  7. hallodi 16. Februar 2013 at 08:52 - Reply

    Hallo Frank,

    die Verkäufer würden sich mit Sicherheit trauen.

    Was meinst Du jedoch mit „Krieg“ in den Autohäuser.
    Ich denke, das Verhältniss unter den Verkäufern passt.
    Man darf jedoch nicht ausser Acht lassen, dass die Gehalts- u. Provisionregelungen bei den meisten Betrieben einfach so geregelt ist,dass es heisst Stückzahlen zu machen. Oder man findet sich über Jahre oder Jahrzehnte mit dem Garantiegehalt ab.Das sind mittlerweilen wahrscheinlich die meisten.Das kann natürlich für Neid sorgen.

    Die Verkäufer haben auch keine Lobby.

    Es geht darum, dass der Händler beim Hersteller gut da steht und die obersten Bosse Ihre Boni am Jahresende einstreichen. Dafür müssen wir herhalten,meist für einen warmen Händedruck. Jedes Mittel ist da recht.

    Ein Forum könnte hier sicherlich einiges aufdecken.
    Was die letzten Jahre an der Basis kaputt gegangen ist, stimmt bedenklich.

    Auch hat man nicht die Möglichkeit, sich in irgendeiner Form anonym auszutauschen. Sicherlich könnten die Hersteller von diesen Informationen auch profitieren.
    Die Mitarbeiter in den Konzernen werden ja auch jedes Jahr anonym befragt. Daraus errechnet sich ein Teil der Managerboni.

    Ich kann mich nur noch einmal wiederholen, selten habe ich so realistische und nüchterne Darstellungen unseres Job´s gelesen. Das lässt hoffen, vielleicht schnell etwas auf die Beine stellen zu können.

    Das würde auch die Bekanntheit dieses Blogs mit Sicherheit beschleunigen.

  8. hallodi 16. Februar 2013 at 08:56 - Reply

    Hallo Frank,

    die Verkäufer würden sich mit Sicherheit trauen.

    Was meinst Du jedoch mit „Krieg“ in den Autohäuser.
    Ich denke, das Verhältniss unter den Verkäufern passt.
    Man darf jedoch nicht ausser Acht lassen, dass die Gehalts- u. Provisionregelungen bei den meisten Betrieben einfach so geregelt sind,dass es heisst Stückzahlen zu machen. Oder man findet sich über Jahre oder Jahrzehnte mit dem Garantiegehalt ab.Das sind mittlerweilen wahrscheinlich die meisten.Das kann natürlich für Neid sorgen.

    Die Verkäufer haben auch keine Lobby.

    Es geht darum, dass der Händler beim Hersteller gut da steht und die obersten Bosse Ihre Boni am Jahresende einstreichen. Dafür müssen wir herhalten,meist für einen warmen Händedruck. Jedes Mittel ist da recht.

    Ein Forum könnte hier sicherlich einiges aufdecken.
    Was die letzten Jahre an der Basis kaputt gegangen ist, stimmt bedenklich.

    Auch hat man nicht die Möglichkeit, sich in irgendeiner Form anonym auszutauschen. Sicherlich könnten die Hersteller von diesen Informationen auch profitieren.
    Die Mitarbeiter in den Konzernen werden ja auch jedes Jahr anonym befragt. Daraus errechnet sich ein Teil der Managerboni.

    Ich kann mich nur noch einmal wiederholen, selten habe ich so realistische und nüchterne Darstellungen unseres Job´s gelesen. Das lässt hoffen, vielleicht schnell etwas auf die Beine stellen zu können.

    Das würde auch die Bekanntheit dieses Blogs mit Sicherheit beschleunigen.

    • Frank 16. Februar 2013 at 09:40 - Reply

      Hallo Hallodri,
      mit „Krieg“ bezeichne ich schon das Verhältnis der Verkäufer untereinander – es ist nur oberflächlich gut und passt… – unter der Oberfläche brodelt es – weil ja kaum noch ein Verkäufer mit seinem Einkommen zufrieden ist werden mittlerweile sehr unlautere Methoden genommen und Geschichten erfunden warum gerade dieser Kunde nun doch nicht beim Kollegen sondern bei einem selbst unterschrieben hat… – das ist eine neue Kultur die natürlich auch von den Autohäusern forciert wird indem immer mehr Verkäufer und Nachwuchsverkäufer eingestellt werden, aber der Kuchen der aufgeteilt werden muss eher kleiner wird… „Ellenbogen-Gesellschaft im Autohaus“ ist vielleicht besser ausgedrückt wie „Krieg“.

      Garantiegehalt auf Dauer kann nur in Städten gut gehen die noch bezahlbare Wohnungen anbieten können – in Hamburg, Stuttgart oder München kann ein Verkäufer mit Garantiegehalt nicht (!) leben – unmöglich – und wenn er dann noch Familie hat… – wie gesagt es gibt Verkäufer die haben bereits Ihre Lebensversicherung aufgelöst um sich über Wasser halten zu können.

      Wie schon geschrieben habe ich Deinen Wunsch nach einem Forum aufgenommen… – ich denke wenn hier einfach mehr Automobilverkäufer sich tummeln und kommentieren etc. – dann werde ich ein Forum aufsetzen lassen.

  9. Leser 26. Februar 2013 at 11:09 - Reply

    Hallo liebe Kollegen,

    ich bin auch in der Situation, dass ich in einer zertifizierung mich befinde und dait relativ unglücklich bin, da Kunden, zeit und erträge den bach runter gehen um es mal direkt und ohne diese chaka mentalität ausdrücken zu dürfen.

    wie kann es sein, dass ich mich als endschuldigt diese bezeichnung hure des herstellers fühle, ingeriffen dem vh.
    immer weniger margen, mehr auflagen, test der verkäufer, und warum, weil die konzentrierung des marktes so langsam, aber auch bitte so langsam wie möglich eingefädelt wird, um den markt für 2020 zu bereinigen, und die kleinen händer durch niederlassung der hersteller und großen ketten, davon gibt es ja nur eine hand voll zu integrieren. stichwort high tech berater, festgehalt , abläufe standardisiert, online vermartung, abholprozess… usw.

    wer ernsthaft daran glaubt das sich das geschäft in 10 jahren noch so darstellt, der wird auf die… fliegen. und da setzt meine bezeichnung wieder an, wir verkäufer sind einzig und allein wander huren der wirtschaft/hersteller.

    ein kurzer ausblick und meinung meienr seits.

  10. Sam 27. Februar 2013 at 11:25 - Reply

    Hi

    NAchdem ich das alles hier gelesen habe,hab ich richtig angst vor meinem Probearbeiten nächste Woche und die Chance auf eine zertifizierung.

    Lässt sich der Beruf eigentlich mit einer Jungen Familie Vereinbaren? (Gehalt,Freizeit,Work-Life Balance)

    Oder soll ich es doch lieber sein lassen?

    Bitte um Rat!!!!

    Gruss Sam

    • Frank 27. Februar 2013 at 12:54 - Reply

      Hallo Sam,

      Angst brauchst Du keine Haben – schau beim Probearbeiten genau hin, stelle viele Fragen und informiere Dich warum man überhaupt einen Nachwuchsverkäufer benötigt, ob man ihn nach der Ausbildung auch benötigt und für was man ihn benötigt!

      Erst nachdem Du alles weißt musst du für dich persönlich Deine Frage über Vereinbarung „Beruf / Junge Familie“ für Dich beantworten und Deine Entscheidung hierfür treffen. Sei aber bitte fair zu Dir und schau min. 2-3 Jahre in die Zukunft und nicht nur die Zeit während der Ausbildung! Ich kann Dir diese Frage leider nicht beantworten denn ich weiss nicht welchen Stellenwert deine „junge Familie“ hat, wieviel Stunden du (deshalb) täglich bereit bist zu arbeiten, ob du gerne an Samstagen, an Sonntagen, an Vip-Abenden, Auto-Veranstaltungen etc. arbeitest und wieviel Geld du benötigst um Deine junge Familie im Trockenen zu haben.

      Ich habe in dem obigen Beitrag viel aufgeführt was Du beachten und bedenken solltest denn Zuckerschlecken wird es bestimmt niemals nicht!

  11. hallodri 27. Februar 2013 at 14:01 - Reply

    In der Tat war der Job des Autoverkäufers mal ok.
    Das ist jedoch 10 und mehr Jahre her.
    Mittlerweilen ist man zum Spielball erfolgs- und bonigeiler
    Manager in den Konzernen geworden.
    Man muss jegliche Schikane über sich ergehen lassen.
    Menschlichkeit und ein Minimum an Ansehen ist fern der Realität. Maul halten verkaufen und schikanieren lassen.
    Über das Verhältnis Arbeitszeit/Gehalt brauchen wir gar nicht zu reden. In den meisten Betrieben indiskutabel.
    Examen….. wenn ich das schon höre.
    Es wäre toll, wenn ein, vielleicht markenbezogenes Forum
    in absehbarer Zeit hier zustande käme.
    Das würde sicherlich einige Träumer, auch in den Konzernen,
    aufwecken. Oder auch die vielen Motivationstöter und Seelenvernichter zum Nachdenken zwingen.
    Hure des Herstellers ist ein bezeichnender Ausdruck.
    Mittlerweilen werden ganze Heere von Testkäufer auf die Verkäufer losgelassen.
    Diese Schikanen für 80 – 200 Euro Bruttoprovision pro Fahrzeug. Man verkauft mühselig ein Fahrzeug, berät den Kunden stundenlang und wird in die Pfanne gehauen.
    Mittlerweilen geht der Job nur noch wenn man das Hirn ausschält. Dienst nach Vorschrift und mit den paar Kröten, die man verdient zufrieden sein.

  12. sam 27. Februar 2013 at 14:04 - Reply

    Danke für die tipps werd ich beherzigen.

    Mir wurde angeboten vor der zertifizierung erstmal ein halbes jahr im betrieb mitzuarbeiten (zu einem festgehalt) und von beiden seiten zu sehen ob es was bringt oder nicht der chef klang sehr fair und hat mir alle vor und nachteile aufgezählt.

    Zu den Arbeitszeiten arbeite seit 10 jahren in der gastro ( mit catering verkauf von edlen und hochpreisigen lebensmitteln) daher sind mir lange arbeitszeiten bekannt.

    Naja ich werds mir einfach mal genau anschauen.

    Danke für die schnelle hilfe!

  13. […] und leider oftmals nur für einen kurzen Zeitraum – und dann kommt das große Erwachen wie hier: Nachwuchsverkäufer – nach der Ausbildung kommt schnell die Ernüchterung […]

  14. […] und leider oftmals nur für einen kurzen Zeitraum – und dann kommt das große Erwachen wie hier: Nachwuchsverkäufer – nach der Ausbildung kommt schnell die Ernüchterung […]

  15. […] Auch wichtig, wenngleich ein wenig ernüchternd – aber dieser Artikel sollte als Mahnung / Warnung verstanden werden: http://automobilverkaeufer-blog.de/nachwuchsverkaeufer-nach-der-ausbildung-kommt-schnell-die-ernuech… […]

  16. Marco 2. April 2014 at 17:36 - Reply

    hi Frank,

    erstmal DANKE für den Blog! Er ist wirklich sehr sehr gut und hilfreich.

    Bitte setz mich doch in deinen Verteiler/Newsletter, irgendwie blockiert mich mein System immer beim Versuch mich anzumelden.

    Ich habe 2 Fragen wo ich hier noch keine Antwort gefunden habe, daher der direkte Weg.
    1.: Wenn ich als Juniorverkäufer anfange, bekomme ich dann tatsächlich erst nach 6Monaten ein Fahrzeug gestellt? Ich war im Außendienst tätig und habe kein eigenes Auto, daher die Frage

    2.: Wird mir der Firmenwagen vorgeschrieben oder kann ich selbst entscheiden? Ich frage wegen der 1%-Regelung…..wäre nicht so toll wenn ich am Anfang eh nicht so viel verdiene, aber mit nem 5er BMW rumfahren muß.

    Vielen lieben Dank vorab für deine Hilfe und ganz liebe Grüße,

    Marco

    • Frank 2. April 2014 at 17:49 - Reply

      Hallo Marco,

      ich habe Dir gerade nochmal eine Email geschickt damit Du der Zusendung des Newsletters zustimmst.

      Zu Deinen Fragen:

      Ähm… es wäre sicherlich ein absolutes Novum wenn ein Nachwuchsverkäufer überhaupt einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt bekommt – also ich kenne kein Autohaus die einem Nachwuchsverkäufer einen Dienstwagen zur Verfügung stellt – aber Ausnahmen werden die Regel bestätigen… – und ein Dienstwagen in seiner reinsten und ursprünglichsten Form steht Dir „eigentlich“ auch nur zu, wenn Du ihn für die Ausübung deiner Tätigkeit benötigst… – klar da ist viel Interpretationsbedarf drin aber ein Nachwuchsverkäufer der nur am Standort X arbeitet und dort seine Ausbildung erhält, benötigt eigentlich für diese Tätigkeit KEINEN Dienstwagen.

      Was und welche Fahrzeuge als Dienstwagen zur Verfügung stehen ist von Hersteller zu Hersteller und Autohaus zu Autohaus, bzw. Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich.

  17. Marco 2. April 2014 at 18:23 - Reply

    Hi,

    vielen Dank für die Antworten!

    Ist halt alles Neuland für mich 😉

    Vielleicht definiere ich Dienstwagen auch falsch……aber ist es nicht üblich, das man ein Auto zur Verfügung gestellt bekommt wenn man als Verkäufer im Autohaus arbeitet??

    • Frank 2. April 2014 at 18:28 - Reply

      Hallo Marco,
      Nein – es ist nicht üblich dass alle Verkäufer immer einen Dienstwagen zur Verfügung haben. Wie gesagt das ist alles von Autohaus zu Autohaus unterschiedlich. Ich kenne Kollegen die kommen jeden Tag mit ihrem privaten Kompaktwagen vom Fabrikat XX auf den Hof gefahren um wenige Minuten später Fahrzeuge vom Fabrikat ZZ zu verkaufen…

  18. Marco 2. April 2014 at 18:33 - Reply

    Oh, ok….
    Da habe ich wohl wirklich falsch gedacht/gehofft 😉
    Ich komme aus einer völlig anderen Branche und da heißt es „wenn der Verkäufer es nicht selbst hat, wie soll er dann eine gute Promotion machen und verkaufen?!?“ 😉

  19. Junior Jr. Verkäufer 28. April 2014 at 10:45 - Reply

    Hallo,

    schöner Blog!
    Habe mich jetzt erstmal was hier durchgekämpft… Ist ja ein wenig an lesebedarf vorhanden. Ich bekomme in der tat einen dienstwagen gestellt. Mittleres Modell sowie Ausstattung. Mein Garantiertes Gehalt liegt derzeit etwas über deinen genannten 2300 Brutto. Verkauf hält sich derzeit in grenzen. Es ist wirklich viel beratung für ümme. Bin auch ganz frisch in der Branche als Quereinsteiger. Ich warte mal ab was die Zukunft so bringt. Ich werde jedenfalls weiter hier lesen was so geschrieben wird. Weiter so!

  20. Max 19. Juni 2014 at 13:21 - Reply

    Moin Moin,

    ich habe ja schon gelesen das das durchschnittliche Gehalt während der Ausbildung bei ca 1800-2300 Euro liegt. Ich habe ein Angebot bei einem Japanischen Importeur bekommen, welche mir die komplette Juniorverkäufer Ausbildung zahlen würden OHNE Kopplung o.ä. von 2 Jahren. Das Problem ist das ich nur ein Gehalt von ca 1200 Euro (Brutto! ) bekommen würde. Ist das ohne Kündigungstrafe, etc. in Ordnung?

    Vielen Dank im Vorraus!

    Gruß Max

    • Frank 19. Juni 2014 at 13:33 - Reply

      1200 Euro brutto???
      Soll ich da noch ausführlicher werden oder reichen dir: lächerlich, Ausbeutertum, und verdienst Aldi Kassenkraft zur Begründung?

  21. Max 19. Juni 2014 at 13:49 - Reply

    Danke für die schnelle Antwort!

    Ich habe mir schon gedacht, das es nicht richtig sein kann. Nur eine zweite Meinung dazu war nötig, weil ich mir unsicher war da ich nach der Ausbildung den Betrieb direkt verlassen könnte.
    Hat denn jemand Erfahrungen, ob es so bei jedem Japanischen Importeur ist?

  22. Marco 19. Juni 2014 at 18:08 - Reply

    hallo zusammen 🙂
    So, Montag ist es bei mir soweit…..ein Vorstellungsgespräch im Autohaus als Juniorverkäufer (Quereinsteiger) und noch immer weiß ich absolut nicht was ich auf die Frage meiner Gehaltsvorstellung sagen soll…..man man man, echt nicht leicht…..
    Bin gespannt wie das Gespräch so wird. Für 1.200.-€ fange ich natürlich nicht an! Könnte garnicht überleben mit der Summe…..
    Liebe Grüße und allen ein tolles Wochenende.

    • Frank 19. Juni 2014 at 18:31 - Reply

      Hallo Marco,
      Wie bereits oft gesagt und noch öfter von anderen bestätigt brauchst du dir über die Frage deiner gehaltsvorstellungen keine Gedanken machen, weil die zu 90% nicht kommen wird – die Autohäuser haben vorgaben und selbst wenn du der Überflieger bist musst du sicherlich noch ins Assessment-Center und erst dann bekommst du das was alle nachwüchsler deutschlandweit bekommen

  23. Max 19. Juni 2014 at 18:37 - Reply

    Das ist bei mir auch etwas ungewöhnlich. Ich musste beispielsweise nicht durch ein Assessment Center und habe direkt eine Zusage bekommen.

    • Marco 19. Juni 2014 at 19:00 - Reply

      Hi Max,
      als Juniorverkäufer? Darf ich fragen wie es dann bei dir so war mit der Gehaltsfrage und das daraus resultierende Ergebnis?

  24. Marco 19. Juni 2014 at 18:53 - Reply

    Hi Frank,
    wenn es so sein wird ist ja alles klar 😉
    Und NEIN, ich bin natürlich kein Überflieger!
    Ein Gespräch hatte ich allerdings schon und dort wurde mir die Frage gestellt, was ich mir monatlich am Anfang so vorstelle….daher bin ich gespannt ob diese Frage Montag auch wieder kommt. naja, einfach mal schauen 🙂

  25. Max 19. Juni 2014 at 19:11 - Reply

    Naja über das Gehalt wurde nur so nebenbei gesprochen. Ich muss dazu sagen das ich frisch aus der Ausbildung komme und noch keine richtigen Bewerbungsgespräche geführt habe. Nächste Woche ist die Verhandlungen und Vertragsunterzeichnung. Für mich klang das zuerst fair, da mir das Autohaus die komplette Ausbildung zahlt. Jetzt bin ich auf jedenfall schlauer und werde das nächste Woche ansprechen.

  26. Max 25. August 2014 at 08:02 - Reply

    Gibt es eigentlich einen Management-Trainee bei Daimler?
    Oder läuft der Einstieg immer über den Nachwuchsverkäufer?

    • Frank 25. August 2014 at 20:20 - Reply

      Ein Management-Trainee hat doch nichts mit dem Dasein eines Automobilverkäufers oder eines Nachwuchsverkäufers zu tun, oder doch?

  27. Bianka 28. August 2014 at 10:23 - Reply

    Ist mir auch unverständlich, weshalb so viel in eine Ausbildung investiert wird, wenn im Anschluss die Leute gar nicht wirklich gebraucht werden. Ausserdem ist es immer so eine Sache mit den Provisionen…wer gut ist und Glück hat, kann so durchaus recht gut verdienen. Leider hat man dabei aber nie Sicherheit, der Markt kann sich schnell ändern.

  28. airamerika 28. August 2014 at 22:31 - Reply

    Wichtig: Ich arbeite seit 10 Jahren im Vertrieb und mir war es als ich Anfang/Mitte zwanzig war auch nicht klar…

    Aber mit der Erfahrung von HEUTE sage ich EUCH ALLEN.

    Wenn Man ein richtig gut zu verkaufendes Produkt hätte, dass gut nachgefragt wäre und gleichzeitig eine SOLIDE Marge abwerfen würde….

    So wäre ein Chef ja Blöd Dir eine Provi anzubieten sondern gleich zu einem soliden Festgehalt wechseln und die Hauptmasse der Marge selbst abzuschöpfen!

    Aber leider ist das so, in unserem sterbenden System haben wir zuviel von Allem und so gibt es derzeit aus kaufmännischer Sicht, fast kein interessantes Produkt mehr, wo dies möglich ist und so wälzen Sie (auch weil Sie es wirtschaftlich müssen) das Gehaltsrisiko auf den Verkäufer ab.

    So kann man immer sagen: Sie sind für Ihr Gehalt selbst verantwortlich. Verkaufen Sie besser (MIT GUTER MARGE), arbeiten Sie mehr… blablabla

    Ich möchte aber auch nicht immer jammern. Für viele die sagen 30.000,- Euro Brutto ist ein gutes Gehalt bei zum Teil 6 Tage Wochen. Dann herzlichen Glückwunsch, dass ist durchaus mit knapp über 40 Stunden die Woche auch möglich.

    Aber, bitte wer geht heute wo ein normales Haus schon 450.000,- Euro kostet so zufrieden nach Hause?

    Hier werden hochwertige techn. Produkte verkauft! Wer da mit einem Anspruch an sich selbst unter 50.000,- Euro + Firmenwagen nach hause geht, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Kleiner Tipp: Verkäufer mit guten Gehältern, haben meist innerlich auch Diesen Anspruch an SICH und setzen das auch durch.

  29. Kasimir 22. September 2014 at 12:44 - Reply

    Hallo Zusammen,

    mir selbst fällt es eigentlich schwer die Liebe zu dem Beruf zu finden.
    Als Quereinsteiger seit 1 Jahr jetzt als Verkäufer tätig bei einer Marke mit recht geringen Marktanteil. Jedoch mit 10 Standorten ein recht großes Haus.
    Tatsache ist aber dass ich auf meinem Mindestgehalt rumreite und nur schwer davon wegkomme…
    Ich selbst habe derzeit einfach ne menge überzeugungsarbeit an mich selbst zu leisten damit ich die Zertifizierung durchziehe.
    Für die paar Mark die man runtergerechnet pro Stunde bekommt kann man sich auch in die Industrie begeben und spielend mehr verdienen. Ich denke tatsächlich mehr und mehr darüber nach das Thema Automobilverkauf hinter mir zu lassen…

  30. Sebastian 23. Mai 2015 at 13:21 - Reply

    Hi Leute,
    Vorab: großartiges Forum, Daumen Hoch

    Zu mir: ich habe eine Industrielle Ausbildung (in der Automobilbranche, allerdings etwas ungewöhnlicher Beruf) genossen und arbeite als Abteilungsleite, verdiene allerdings nicht sehr gut. Da ich absolut überzeugter Fahrer und Liebhaber von Marke X bin überlege ich nun hin und her bei dieser Marke als Neuwagenverkäufer quer ein zu steigen. Vielleicht könnt ihr mir ein wenig Beratung zukommen lassen, ob dieser Job für mich tatsächlich etwas wär:
    -Derzeit arbeite ich 50+ Stunden die Woche
    -Ich besitze ein gutes Sprachtalent
    -Bin immer sehr höflich
    -Gute bis sehr gute Menschenkenntnis und Einschätzung
    -Absolut zielstrebig und karriereorientiert
    -Schnelle Lernfähigkeit
    -liebe und Überzeugung zur Marke
    Was denkt ihr? Kann man es so, als Verkäufer, zu etwas bringen?

    Außerdem: weiter oben war zu lesen:
    … Wofür du eingesetzt wirst….
    Man sollte doch denken als Verkäufer oder welchen Spielraum hat der Arbeitgeber da noch?
    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian

    • Frank 25. Mai 2015 at 10:32 - Reply

      Hallo Sebastian,

      Deine „Eckdaten“ sind sicherlich für den Verkauf von Autos geeignet – soviel dazu – allerdings ob Du dem Druck – sowohl finanziell als auch (zwischen-)menschlich gewachsen bist, dass vermag ich in der Ferndiagnose nicht zu sagen…

      zum: … Wofür du eingesetzt wirst….
      Also ein Automobilverkäufer bzw. gerade ein Junior- oder Nachwuchsverkäufer muss nicht zwangsläufig im Laden eingesetzt werden – es gibt da ein sehr breites Feld: Gebietsverkauf, Spezialverkauf, Grosskundenverkauf etc. – und oftmals „muss man sich erst hochdienen“… – somit kann es ohne weiteres sein, dass man – wenn man übernommen wird – nicht gerade in der lukrativsten Sparte eingesetzt wird…

  31. Simon 25. April 2018 at 11:06 - Reply

    Hallo Frank,

    bin eigentlich nicht der Typ für Kommentare, aber bei diesem Blog musste es einfach sein.
    Das ist das beste was ich seit langem gelesen habe.
    Ich kann jede deiner Aussagen zu 100% bestätigen.

    Bin seit knapp zwei Jahren im Automobil Verkauf GA/NA für eine Premium Marke tätig.

    Ich hoffe es kommt bald neuer Kontent von dir!

    Bis dahin und danke für die wahren Worte.

    lg, Simon

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