Arbeitszeit = Lebenszeit: Meine zehn Grundregeln im Selbstmanagement

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Arbeitszeit = Lebenszeit: Meine zehn Grundregeln im Selbstmanagement

Wie ich in Teil 1 Automobilverkäufer vs. Arbeitszeit bereits beschrieben habe, hat ein Autoverkäufer mittlerweile einen Arbeitstag weit jenseits der „tariflichen Strukturen“.
Wochenarbeitszeiten von 50-60 Stunden gelten schon als Normalität – doch viele von uns sollten sich wirklich mal die Frage stellen:

Muss ich so viele Stunden arbeiten?

arbeitszeit als autoverkäufer

Bildquelle: Gerd Altmann/clock:nemo / pixelio.de

Basierend auf der ketzerischen Idee nur eine Stunde täglich zu arbeiten und 20.000 Euro/Monat zu verdienen sollte jeder Verkäufer seine eigene Arbeitszeit kritisch durchleuchten!

Andere stellen sich diese Frage sicherlich anders, die schauen auf Ihren Gehaltszettel, und überlegen dann ob es sinnvoll ist DAFÜR soviel zu arbeiten – aber dies ist ein Ansatz den ich persönlich nicht unterstützen kann und will!

Ich persönlich habe bereits vor Jahren meine eigene Arbeitsweise und mein Arbeitspensum überdacht und habe für mich persönlich eine Art Vereinbarung getroffen, nach der ich auch heute noch lebe und verkaufe – und die lautet schicht und einfach:

Dienstleistung ja gerne, aber nicht um jeden Preis, bzw. zu jeder Uhrzeit!

So wie unsere Läden, unsere Showrooms Öffnungszeiten haben, so wie ein Zahnarzt Praxisöffnungszeiten hat, so habe ich diese mittlerweile auch. Wenn ein Kunde nach 19.00 Uhr noch einen Beratungstermin haben will, sage ich höflich aber bestimmt: Nein, lieber Kunde nach 19:00 Uhr bin ich nur noch für meine zwei Kinder und meine Familie tätig! – und das witzige ist, die Kunden haben dafür Verständnis – und zwar absolut!

Ich habe mir ein paar Grundregeln für mich geschaffen, die ich mittlerweile strikt lebe und einhalte:

  1. Kunden erreichen mich telefonisch unter der Woche in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.30 Uhr – davor, in der Mittagszeit und nach 18:30 Uhr können mir die Kunden eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen.
  2. Wenn ich telefoniere erhält der Anrufer einen Belegt-Ton (keine Mailbox!)
  3. Wenn ich in einem Beratungsgespräch mit dem Kunden bin, gehen Anrufe auf die meine Mailbox, kein Callcenter bzw. Counter bzw. Info-Personal!
  4. Keine Sonderdienste um jeden Preis: Eine Neuwagenpräsentation bei der Jahrestagung der Kaninchenzüchter hat nichts mit „Verkauf“ zu tun, eher etwas mit Wachdienst.
  5. Nur so viele Dienste an Samstagen wie unbedingt betrieblich und kollegial notwendig.
  6. Emails werden lediglich und ausschließlich während der Arbeitszeit gelesen und beantwortet.
  7. Mein Blackberry funktioniert zwar, aber ist kein Freifahrtschein für Kunden und Kollegen mich ausserhalb meiner Arbeitszeit per Email zu kontaktieren.
  8. Die Auslieferungen der bestellten Fahrzeuge lege ich gezielt auf Freitag Nachmittag
  9. Einen Tag in der Woche verlasse ich das Autohaus gegen 15:30 Uhr – u.a. um Behördengänge und pers. Dinge zu regeln aber auch um eine Runde Golf zu spielen oder mit den Kindern im Freibad, am Schlittenberg oder sonst wo zu verbringen.
  10. Im Urlaub und an Sonn- und Feiertagen schalte ich bewusst den Blackberry ab!

Jeder muß für sich selber irgendwann ein solches Selbstmanagement planen, danach leben und ggf. so oft feinjustieren bis er danach leben kann – denn nur wenn er sich strikt an seine eigenen Vorgaben hält wird der Autoverkäufer die Möglichkeit haben die Zeit effektiv und sinnvoll zu nutzen und gerne das tun was er tut, nämlich in der Hauptzeit seines Tages, seiner Woche und somit seiner Lebenszeit erfolgreich und effektiv Autos zu verkaufen!

By |2012-10-23T19:40:41+00:0023.10.2012|Allgemein|19 Comments

About the Author:

Mein Name ist Frank* ich bin 39 Jahre alt und zertifizierter Automobilverkäufer. Seit nunmehr 17 Jahren verkaufe ich Automobile im Premiumsegment, Hier im Blog schreibe ich über meine persönlichen Erlebnisse und Ansichten. (*Name wurde geändert)

19 Comments

  1. […] Teil 2 von Automobilverkäufer vs. Arbeitszeit […]

  2. Derek Finke 23. Oktober 2012 at 19:57 - Reply

    Frank,

    Deine Regeln da oben finde ich durchaus löblich. Mehr Zeit für Familie und Kids sollte zweifellos das oberste Ziel sein.

    Aber all das kann man sich nur leisten, wenn man deutlich, und ich meine tatsächlich deutlich besser als der Wettbewerb arbeitet. Kein Kunde wird so etwas ansonsten akzeptieren, zumal das Einerlei im Automobilverkauf viel zu groß ist. Autos bekomme ich an jeder Ecke und durchschnittliche Beratung noch dazu.

    Insofern würde mich brennend interessieren, worin Deine großen Wettbewerbsvorteile liegen?!

    Viele Grüße,
    Derek

    • Frank 23. Oktober 2012 at 20:08 - Reply

      Aber all das kann man sich nur leisten, wenn man deutlich, und ich meine tatsächlich deutlich besser als der Wettbewerb arbeitet. Kein Kunde wird so etwas ansonsten akzeptieren, zumal das Einerlei im Automobilverkauf viel zu groß ist. Autos bekomme ich an jeder Ecke und durchschnittliche Beratung noch dazu.

      Ob es sich ein Verkäufer leisten kann oder nicht sei mal dahingestellt – und ob ich der Non-Plus-Ultra-Verkäufer mit zig Wettbewerbsvorteilen bin wage ich zu Bezweifeln, aber – was gibt es daran nicht zu akzeptieren? Dass ich ein Privatleben habe? Dass es noch was anderes gibt als Autos zu verkaufen? Wenn ich bei meinem Zahnarzt anrufe, bekomme ich den gar nicht selber ans Telefon um einen Termin zu vereinbaren – bin ich eine Stunde zu früh muss ich warten, eine Stunde zu spät brauch ich nen neuen Termin – beim Friseur übrigens auch… 😉

      Also WAS soll daran verwerflich sein nicht 24 Stunden, 7 Tage die Woche für Kunden erreichbar zu sein?

    • Marc 23. Oktober 2012 at 20:35 - Reply

      Interessanter Ansatz den auch ich in früheren Jahren befolgt habe.
      Meine persönliche Antwort auf so eine Frage wäre einfach: Ich habe keine großen Wettbewerbsvorteile sondern eine Persönlichkeit die dem einen oder anderen zusagt.
      Vollkommen unverständlich ist es mir, weswegen ich 24/7 erreichbar sein muss um ein guter Verkäufer zu sein?!
      Jeder halbwegs normale Kunde bringt Verständnis mit, dass irgendwann jeder Feierabend haben muss.
      Andere Kunden will ich auch gar nicht haben. Dafür ist mir mein (arbeits)Leben zu schade, um mich mit solchen Spinnern herum zu ärgern. Grüße

      • Frank 23. Oktober 2012 at 20:40 - Reply

        Hallo Marc,
        Du schreibst „in früheren Jahren“… – welchen Ansatz verfolgst du dann heute?

        • marc 24. Oktober 2012 at 20:42 - Reply

          Derek, ich verfolge heute die „Strategie“ schön ruhig bleiben und den Job machen. Alles darüber hinaus ist vollkommen überflüssig – danken tut es mir doch eh keiner!? scheint zu funktionieren – die GF muss aber auch ruhig bleiben 😉

  3. Derek Finke 23. Oktober 2012 at 20:16 - Reply

    Ich denke, das ist der falsche Ansatz. Mir geht es nicht um Fähigkeiten eines Super-Man oder so. Ein guter Verkäufer braucht heute wohl andere Fähigkeiten, als im Verteilermarkt. Wenn er die hat und noch dazu konkurrenzfähige Produkte, kann er seinen Markt auch dominieren. Und dann kann er auch „seine“ Regeln durchsetzen.

    Und, Frank, ob ich das akzeptiere oder nicht, ist doch egal. Die Kunden müssen das akzeptieren und wenn sie es bei Dir tun, machst Du es offenbar richtig.

  4. Frank 23. Oktober 2012 at 20:21 - Reply

    Derek, ich habe sicherlich meine Fähigkeiten, und sicherlich mache ich manche Dinge anders wie andere – vielleicht ist dies ja auch schon eines meiner Erfolgsrezepte 😉
    Ich werde sicherlich in einem der nächsten Berichte mal ein bisschen mehr auf das was Du ansprichst genauer eingehen und vielleicht einen eigenen Bericht hierfür schreiben.

    Was ich aber einfach mit dem obigen Bericht zum Ausdruck bringen will, ist: Ein Automobilverkäufer darf sich nicht zum Zeit- und Termin-Spielball seiner Kunden und Vorgesetzten machen lassen!

  5. Patrick 24. Oktober 2012 at 17:11 - Reply

    Ich möchte euch mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsleben erzählen:

    10 Minuten vor Ladenschluss schwirrt draußen auf dem Gebrauchtwagenplatz noch Kundschaft herum. Ich war natürlich so freundlich und sprach die Kunden an. Natürlich mit dem Hintergedanke gleich Feierabend zu machen. Verkäufer mit „Schubladendenken“ würden jetzt wohl folgendes denken: „So spät? Die kaufen doch eh nichts!“ und würden wohlmöglich die Kunden gar nichtmehr bedienen.

    Und in der Tat haben die Kunden dann noch einen Gebrauchtwagen gekauft. Mein tatsächlichen Feierabend konnte ich natürlich nicht einhalten. Dafür hatte ich aber einen Gebrauchtwagen verkauft.

    Nun, zum einen Mag das vielleicht wirklich ein Einzelfall sein. Zum anderen muss sich jeder die Frage selbst beantworten, ob es das wert war.

    Grüße
    Patrick

    • Frank 24. Oktober 2012 at 17:17 - Reply

      Hallo Patrick,
      vielen Dank für Deinen Beitrag! Ich finde Dein Beispiel sehr gut und sicherlich ein echtes Beispiel aus der Praxis – solche „kurz vor Schluss“-Interessenten kenne ich, und viele davon habe ich auch schon erfolgreich bedienen können. Ich denke ein guter Verkäufer spürt sehr schnell ob die Kunden „echtes“ Interesse haben, und für „echte“ Interessenten mit „echtem“ Interesse bleibt man doch gerne ein wenig länger, wenn es sich lohnt 😉

  6. Patrick 24. Oktober 2012 at 17:29 - Reply

    „Einen Tag in der Woche verlasse ich das Autohaus gegen 15:30 Uhr – u.a. um Behördengänge und pers. Dinge zu regeln aber auch um eine Runde Golf zu spielen oder mit den Kindern im Freibad, am Schlittenberg oder sonst wo zu verbringen.“

    Finde ich ebenfalls sehr lobenswert und würde ich mir gerne für mich selbst wünschen. Leider ist dies bei uns nicht der Fall. Ich kann somit keine persönlichen Dinge erledigen.

    Falls ich mal zum Zahnarzt müsste, kann ich evtl. eine Stunde früher gehen, das ist dann okay. Aber das ich fest einmal in der Woche früher Schluss machen kann, funktioniert leider nicht. Wie du schon schreibst, sind wir Verkaufsberater (finde ich das bessere Wort) auch in der Regel samstags im Dienst und können dort auch keine persönlichen Dinge erledigen. Ich müsste mir in diesem Fall einen halben Tag Urlaub nehmen.

    Gruß Patrick

    • Frank 24. Oktober 2012 at 17:45 - Reply

      Leider ist dies bei uns nicht der Fall. Ich kann somit keine persönlichen Dinge erledigen.

      Hallo Patrick, wieso „kannst“ du das nicht? Was spricht dagegen? Dein eigener Ehrgeiz oder Anspruch?

  7. Patrick 25. Oktober 2012 at 05:00 - Reply

    Hallo Frank,

    Das liegt weniger an meinem eigenen Anspruch. Es wird sozusagen von mir/uns erwartet, dass wir jeden Tag bis Feierabend im Betrieb sind.
    Wir können unsere Zeiteinteilung also nicht selbst vornehmen.

    Gruß Patrick

  8. Sebastian 25. Oktober 2012 at 08:46 - Reply

    Hallo Frank,

    Regeln für das Selbstmanagement finde ich gerade im Automobilverkauf sehr wichtig. Schnell verliert man den Überblick, arbeitet Pausen durch und findet sich jedes zweite Wochenende auf Frülings- und Sommermärkten wieder. Deine 10 Punkte sind eine schöne Basis, um den Arbeitsalltag besser zu strukturieren.

    Ich verstehe allerdings Punkt 8 nicht: Welchen Vorteil hat ein Auslieferungstermin am Freitag Nachmittag?

    Gruß
    Sebastian

    • Frank 25. Oktober 2012 at 09:53 - Reply

      Hallo Sebastian,
      den Punkt 8 möchte ich dir gerne erläutern – und es ist eine Mischung aus einem pragmatischen Ansatz und meinen persönlichen Erfahrungen:

      Also: Premiumautomobile so wie ich sie verkaufe sind sehr beratungsintensiv gerade bei der Auslieferung… – ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht am Freitag nachmittag die Autos auszuliefern, da die Kunden dann bereit sind am Wochenende sich intensiv mit dem neuen Fahrzeug und der Bedienung desselben zu beschäftigen, und auch mal die Bordbücher zu studieren – und dadurch habe ich dann weniger Rückfragen, weniger Stress und weniger Nach-Nach-Auslieferungen – also nochmalige Erklärungen nach der Lieferung… – ausserdem sind die Kunden bei einer Auslieferung nicht so gestresst, ist ja bei denen schon Wochenende…

      Und… – nachdem ich am Freitag nachmittag sowieso keine Telefonaquise bei meinem betreuenden Kundenstamm mache (auch hierfür habe ich gute Gründe…) bietet es sich an diese Zeit mit Auslieferungen voll zu machen – so bleibt mir unter der Woche mehr Zeit für den aktiven Verkauf.

      • Sebastian 25. Oktober 2012 at 11:08 - Reply

        Klingt sinnvoll und schlüssig – werde ich mal ausprobieren.

  9. Tim 11. Dezember 2012 at 13:46 - Reply

    Ich klinke mich hier mal ein und muss mein Unverständnis für Punkt 5 und 8 ausdrücken.

    5) Nur so viele Samstagsdienste wie nötig? Samstags ist DER Tag um Kontakte zu knüpfen. Im Premiumbereich* wird man wahrscheinlich keine spontanen Verträge schreiben (Ausnahmen bestätigen die Regel), allerdings kann ich mich als Person/Verkäufer vorstellen, meine Visitenkärtchen verteilen und Kontaktdaten sammeln. Geschätzt resultieren ca. 35% meiner Verkäufe aus geleisteten Samstagsdiensten – und ich mache diese nur jede zweite Woche.

    8) Freitag nachmittag ist quasi die „Light-Version“ von Samstag: Die Leute machen früh Feierabend, starten gutgelaunt ins Wochenende und machen einen Abstecher ins Autohaus (lieber Freitags statt Samstags, da Samstags zumeist Einzel- und Autohandel überfüllt sind).

    Punkt 9 ist wirklich klasse – wenn es denn klappt 🙂

    *Premiumbereich: Mal ehrlich, fast jeder Hersteller, der einen Wagen für mehr als 50k im Repertoire hat, verleiht sich den Titel Premium. Ich arbeite in einem Mehrmarkenhaus mit Neuwagenpreisen von 8k bis 160k. Sowohl Verkäufer, als auch Kunden, gehen aufs gleiche Klo, kochen ihre Nudeln mit Wasser und haben die gleichen Ansprüche an eine Dienstleistung. Auch ein Premiumkunde kommt Samstags ins Autohaus.

  10. Frank 11. Dezember 2012 at 14:49 - Reply

    Hallo Tim, vielen Dank für Dein Feedback! Da siehst Du mal wie unterschiedlich Produkte / Häuser / Marken und natürlich auch Regionen sind… – ich für mich kann sagen, dass ich mich mittlerweile am Samstag eher ins Autohaus quäle – das war nicht immer so – vor ein paar Jahren haben Verkäufer noch ihren Samstagsdienst verkauft denn am Samstag ging immer was… – heutzutage ist mir „mein“ Samstag wichtig geworden – zum einen weil an diesen Tagen bei weitem weder das Publikum bzw. Kaufinteressenten kommen wie noch vor Jahren, zum anderen weil ich den Samstag für MICH brauche… – diese vielen kurzen Wochenenden, wo Du nur noch den Sonntag hast schaffe ich nicht mehr, da bin ich am Montag mehr platt als wenn ich am Sonntag auch noch gearbeitet hätte… – ausserdem gibt es auch noch soetwas wie Familie – und die hat auch das RECHT und ich die PFLICHT mich um meine Familie ausreichend kümmern zu können und Zeit miteinander zu verbringen.

    zu Punkt 9 kann ich Dir nur sagen, plane es einfach und Du wirst sehen, es wird Dir gelingen 😉

  11. Dirk 27. September 2013 at 11:45 - Reply

    Jeder der Seine Kunden in gewisser weise nicht erzieht, darf sich nicht wundern wenn er aus dem Teufelskreis der „ständigen Erreichbarkeit“ nicht mehr heraus kommt, da dieser Verkäufer immer mit der Angst lebt, dass Ihm die Kunden dann abspringen.

    Mein selbstverständniss im Zeitmanagement gegenüber Kunden bestand IMMER darin, dass ICH und nur ich den Termin bestimmt habe. Bedeutet das ich dem Kunden immer 2 Termine angeboten habe aber immer gleich dazu gesagt habe, dass ich davor und danach in anderen Terminen bin. Mein Outlook war perfekt gepflegt. Ich habe mir Blocks gelegt, so wie es auch die teuren Restaurants machen! Dort sind auch alle Tische ersteinmal fiktiv „reserviert“ und zwar solange bis der „richtige“ Gast kam.

    Glaubt mir, wenn Ihr dem Kunden 2 Termine zur Wahl gebt, dann wird er einen einrichten können. Schlect ist, wenn Ihr Eure Kunden fragt wann es Ihnen passt! Dann diktiert der Kunde einem seinen Zeitplan über und man hat das erste „auf Augenhöheverhandlungsduell“ verloren! Traut Euch mal es auszuprobieren und Ihr werdet feststellen es funktioniert sogar noch besser! Selsbt wenn Ihr mit Geschäftsführern oder Vorständen Termine vereinbart! Diese Menschen sind es gewohnt das Sie auf Augenhöhe Verhandeln auf der einen Seite oder das alle kuschen auf der anderen Seite. Fängt man einmal mit letzteren an, so bleibt man immer in dieser Warnehmung.

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